Rollos


 

Unsere Rollos...


Wir fertigen Ihnen gerne Rollos in verschiedenen Ausführungen.

Ihren Wünschen und Anforderungen entsprechend können Sie

zwischen klassischen Springrollos mit mittigem Zugband und Rollos mit

seitlich angebrachter Kettenbedienung wählen. Natürlich können Sie

optional auch einen Motorantrieb wählen.

Für schräge Fenster ( z.B. Velux, Roto etc. ) stehen Ihnen Varianten

mit Einrastfunktion und auf Wunsch seitlichen Führungsschienen

zur Verfügung.


Wir bieten Ihnen neben einer großen Vielfalt an Stoffen und Farben mit

und ohne Muster natürlich alle Montagevarianten wie z.B. Decken-,

Wand und Klemmmontage. Die Rollos können als offene Anlagen oder

mit einer das Tuch umschließenden Kassette gearbeitet werden.


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Das Rollo oder Rouleau (frz. „Rolle”) ist eine Form des Sonnenschutzes an Fenstern oder

Glastüren, bei der ein zumeist rechteckiger Stoff auf eine Welle gewickelt wird. Eine

Abwandlung davon ist das Faltrollo– hier wird der Stoff beim Hochziehen gefaltet statt

aufgerollt.


 

Rollos gibt es in verschiedenen Transparenzgraden, Farben, Mustern, Größen, Formen.

Selbst dreieckige oder trapezartige Formen sind in einem gewissen Rahmen machbar.

 

Eine umfassende Farbauswahl und verschiedene Stoffvarianten stehen Ihnen bei unseren

für Sie individuell auf Maß gefertigten Rollos zur Verfügung.


 


 


 

Verschiedene Arten von Bedienungen kurz erklärt:


 

Seitenzugbedienung (auch Kettenzugrollo genannt)

Dies ist die mittlerweile häufigste Variante. Rechts oder links ist an der Welle eine umlaufende Endlosschnur oder -Kugelkette angebracht mit der man die Welle drehen kann und somit den Rollostoff herunter- oder hinaufziehen kann. Der Vorteil der Seitenzugbedienung liegt darin, dass es absolut wartungsarm ist, stufenlos auf- und abrollbar bedient werden kann, lange haltbar und sehr leicht selbst bei größeren Rollos bedienbar ist.


 

Mittelbedienung (auch Spring- oder Schnapprollogenannt)

Die Bezeichnung „Schnapprollo“ entstand daraus, dass frühere Rollos, die auf Spannung waren, beim Loslassen einfach nach oben „schnappten“. Zur Bedienung des Springrollos wird der Rollostoff an einer Schnur bzw. Schnurglocke oder einen Bediengriff nach unten gezogen. Dadurch wird die in der Rollowelle befindliche Feder gespannt. Will man, dass das Rollo unten bleibt, muss man dafür sorgen, dass die Feder arretiert. Dieses kann durch behutsames Stoppen des Rollos in der gewünschten Höhe erfolgen. Entsprechend kann die Feder mit einer ruckhaften Bewegung wieder gelöst werden, will man das Rollo sich wieder aufwickeln lassen. Diese Bedienvariante erfordert etwas Geduld.


 

Elektroantrieb

In der Rollowelle sitzt ein Elektromotor, der die Welle dreht. Besonders bei unzugänglichen Rollos (z.B. in großen Höhen) empfiehlt sich diese Variante. Ergänzend ist der Funkmotor zu nennen, der wahlweise über einen Handsender (Fernbedienung) oder einen Wandsender zu bedienen ist.


 

Einrasten

Für Dachflächenfenster werden häufig Rollos eingesetzt, deren Beschwerungsstab unten in rechts und links montierte Halterungen eingerastet werden kann. Als Basis für dieses System wird wiederum der Federmechanismus des Springrollos genutzt, der durch eine technische Änderung ständig auf Spannung gehalten wird und nicht arretieren kann.